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Heizlüfter: Schneller zur Wärme

In den kalten Wintertagen scheint die eigene Heizung lange Zeit nicht so recht auf Touren zu kommen. Um dennoch zügig zu wohliger Wärme zu finden, lohnt sich der Schnellheizer. Als Heizlüfter konzipiert kennt man diese Geräte wohl noch aus Kindertagen, als Ausfälle der Heizung an der Tagesordnung waren. Doch auch heute noch sind Heizwärmer durchaus eine Alternative.

Was muss der Schnellheizer können?

Wie der Name verrät, sollte der Schnellheizer einzelne Räume besonders zügig aufheizen können. Mit bis zu 2.000 Watt sind moderne Schnellheizer ausgestattet. Sie können in mehreren Schaltstufen betätigt werden.

Außerdem sind moderne Schnellheizer mit einem Frostschutz ausgestattet, der selbst nach einem Stromausfall aktiv bleibt. Eigens dafür gibt es am modernen Schnellheizer eine entsprechende Kontroll-Leuchte.

Heizwärmer – darauf kommt es an

Auch beim Heizwärmer, besser bekannt als Heizlüfter, sollen natürlich einige grundlegende Funktionen gewährleistet werden können. Dazu gehören zunächst die Einstellungen bezüglich der gewünschten Wärme, die meist mit einem entsprechenden Heizkörperthermostat erfolgen. Eine Kabelaufbewahrung sorgt dafür, dass der Heizlüfter bei Nichtgebrauch nicht zwangsläufig zur Stolperfalle wird. Und nicht zuletzt sollten moderne Heizlüfter nach IP21 den Tropfwasserschutz aufweisen, um auch in Feuchträumen zum Einsatz kommen zu können.

Bei der Wahl von Heizlüftern ist darauf zu achten, für welche Raumgröße diese geeignet sind. Häufig sind es Räumlichkeiten bis zu 25 m², die beheizt werden können, bei vielen Modellen lassen sich aber auch wesentlich größere Räume mit dem Heizlüfter aufheizen.